| aidemia--modules-restyle_request | Nehmen Sie den unten stehenden Text und schreiben Sie ihn in einem anderen Stil um |
| Welcher Stil | Professionell und taktvoll |
| Wie viele Seiten | 2 |
| Einen Text zur Analyse einfügen | Die Patientin teilt mir zu Beginn der Stunde mit, dass sich definitiv gegen eine stationäre Behandlung Repost Magician Belastungsstörung entschieden hat. Dabei wirkt sie widersprüchlich, weil sie immer noch auf eine möglichst baldige spezifische Traumabehandlung drängt, ohne dass die Voraussetzungen dafür erfüllt werden. Sie teilt mir außerdem mit, dass sie Ende Januar den Termin bei einem neuen Psychiater in Kreuzlingen wahrnehmen wird. Der jetzige, behandelnde Psychiater weiß von diesem Behandler Wechsel noch nichts, sie will es ihm beim nächsten Treffen mitteilen. Auf meine Frage, was ihr heute wichtig zu besprechen sei, weiß die Patientin keine Antwort. Sie wirkt angespannt und unruhig, kann allenfalls Schlagworte benennen, was sie aktuell beschäftigt. Dies ist unter anderem Weiteren dies ist unter anderem weiterhin die gewünschte Schwangerschaft, verbunden mit der Angst, ob sie körperlich eine Schwangerschaft überstehen könnte, und ob sie in der Lage wäre, später für das Kind zu sorgen. Besonders schwierig ist, dass sie in der Schwangerschaft praktisch keine Schmerzmittel einnehmen könnte. Ich lade die Patientin zu einem Experiment ein: sie solle während vier Monate auf alle Schmerzmittel inklusive dem verordneten Cannabis verzichten und zu überprüfen, ob sie so zurecht käme. Die Patientin reagiert auf diesen Vorschlag erschrocken. In der Vergangenheit haben sie mehrfach die Erfahrung gemacht, dass es dann zu einer Schmerz Eskalation käme, sie in ihrer Mobilität eingeschränkt wäre und auf Unterstützung von ihrem Mann angewiesen wäre, teilweise musste sie sogar ins Krankenhaus. Dennoch scheint es so, dass die Erfahrung als solche für die Patientin wichtig wäre, wenn sie realistisch einschätzen möchte, ob sie sich eine Schwangerschaft zutrauen darf. Die Patientin erwähnt außerdem, dass sie von einer Freundin gefragt wurde, ob sie an deren Hochzeit im Sommerharfe spielen würde. Sie ist entschlossen, dies zu tun, weiß noch nicht genau in welchem Format. Bei ihrer eigenen Hochzeit im letzten Herbst war es undenkbar für Sie, Live vor Publikum zu spielen, es war nur im Rahmen einer Videoaufnahme möglich. In diesem Zusammenhang erwähnt sie, dass ihre eigenen Bedürfnisse in der Regel hinten anstellt. Dies findet eine Parallele im für heute in dem für heutige geplanten Jahresausklang. Sie ist zusammen mit dem Mann bei den Schwiegereltern eingeladen. Hier ist ein weiterer Verwandter. Hier ist ein weiterer Bekannter des Schwiegereltern eingeladen. Dieser kommt ihr häufig, körperlich, unangenehm nahe, trotzdem unterbindet sie diesen Kontakt nicht, weil sie das als unanständig empfinden würde. Ich mache transparent, dass sie aktuell im psychotherapeutischen Prozess stagniert, da sie wenig Selbstöffnung und keine Selbst Exploration zeigt. In der Vergangenheit war dies schon anders. Ich versuche mit ihr zu ergründen, wodurch diese Veränderung entstanden ist. Die Patientin reagiert eher abwehrend und antwortet nur mit kurzen Sätzen wie ich weiß nicht. Ohne eine Klärung der therapeutischen Beziehung ist es fraglich, ob eine weitere Zusammenarbeit zielführend sein kann. Sie drängt erneut, direkt in die Traumabearbeitung einzusteigen, was ich erneut zurückweise. Für mich stellt sich die Frage, ob hier auch der Ehemann, der der Psychotherapie gegenüber sehr skeptisch eingestellt ist, einen Einfluss ausübt. Ich bitte die Patientin eindringlich, Emotion Tagebuch wieder zu führen und auch ihre Entspannungsübungen zu dokumentieren. So könnte eventuell eine Grundlage für die weitere Therapie geschaffen werden. Die Patientin berichtet außerdem, dass sie in der letzten Zeit sehr an Gewicht zugenommen habe. Sie führt dies auf ein unregelmäßiges und hauptsächlich abendliches Essen zurück. In der Ernährungsberatung hat sie schon Hinweise darauf bekommen, wie sie es anders machen könnte. Trotzdem hat sie keinen Änderung Impuls. Ich stelle zur Diskussion, ob der regelmäßige Cannabiskonsum dazu führt, dass sie im Antrieb gebremst ist und eigentlich gefällt der Entschlüsse nicht umsetzen kann. Eventuell wird sie einen Auslassversuch unternehmen. |
Im Rahmen der therapeutischen Sitzung äußert die Patientin zu Beginn, dass sie sich gegen eine stationäre Behandlung aufgrund ihrer Repost Magician Belastungsstörung entschieden hat. Seinen Charakter zeigt sie dabei als widersprüchlich. Auf der einen Seite besteht ein starkes Bedürfnis nach einer zeitnahen, spezifischen Traumabehandlung; auf der anderen Seite sind die notwendigen Voraussetzungen für eine derartige Intervention noch nicht gegeben.
Die Patientin informiert mich, dass sie Ende Januar einen Termin bei einem neuen Psychiater in Kreuzlingen wahrnehmen wird. Interessanterweise ist ihr derzeit behandelnder Psychiater noch nicht über diesen Wechsel informiert, was sie plant, ihm beim nächsten Treffen mitzuteilen. Angesichts dieser Entwicklungen ist es wichtig, die Patientin dabei zu unterstützen, ihre Entscheidungen und deren mögliche Auswirkungen auf den Therapeutenzusammenhang zu reflektieren.
Auf meine Nachfrage, was ihr heute wichtig sei zu besprechen, zeigt die Patientin Anzeichen von Unruhe und Anspannung. Sie kann lediglich einige Schlagworte nennen, die sie aktuell beschäftigen. Ein zentrales Thema bleibt ihr Wunsch nach einer Schwangerschaft. Dieser Wunsch ist jedoch von erheblichen Ängsten begleitet: Sie fragt sich, ob sie die körperlichen Herausforderungen einer Schwangerschaft meistern könnte und ob sie später adäquat für das Kind sorgen kann. Besonders besorgt ist sie über die Tatsache, dass sie während einer möglichen Schwangerschaft kaum Schmerzmittel einnehmen dürfte.
Ich lade die Patientin zu einem experimentellen Vorgehen ein, indem sie für einen Zeitraum von vier Monaten auf alle Schmerzmittel, einschließlich des verordneten Cannabis, verzichtet. Ziel dieses Experiments wäre es, ihre Schmerzbewältigung in dieser veränderten Situation zu beobachten. Die Patientin reagiert auf diesen Vorschlag jedoch mit Schock. Ihre Erfahrungen in der Vergangenheit, in denen es zu einer Eskalation ihrer Schmerzen kam, stehen klar im Vordergrund ihrer Gedanken. Sie berichtet von Zeitpunkten, in denen ihre Mobilität stark eingeschränkt war und sie auf die Unterstützung ihres Mannes angewiesen war, sogar bis hin zu Krankenhausaufenthalten.
In einem anderen Themenfeld erwähnt die Patientin, dass sie von einer Freundin gebeten wurde, während deren Hochzeit im Sommer Harfe zu spielen. Sie ist entschlossen, diesem Wunsch nachzukommen, auch wenn noch unklar ist, in welchem Format sie dies tun kann. Anders als bei ihrer eigenen Hochzeit im letzten Herbst, wo ein Live-Spiel vor Publikum für sie unvorstellbar war, stellt sich ihr nun die Gelegenheit, sich künstlerisch zu zeigen.
Im Kontext persönlicher Bedürfnisse gibt die Patientin an, dass diese oft hinter die Bedürfnisse anderer zurückgestellt werden. Diese Thematik korreliert mit ihren aktuellen Planungen für den Jahresausklang, an dem sie zusammen mit ihrem Mann bei den Schwiegereltern eingeladen ist. Sie beschreibt eine unangenehme Situation mit einem Bekannten der Schwiegereltern, der ihr physisch zu nahe kommt, doch aus gesellschaftlicher Höflichkeit hält sie an diesem Kontakt fest, da sie einen Bruch der Konventionen als unangemessen empfindet.
In unserem Gespräch wird deutlich, dass die Patientin in ihrem psychotherapeutischen Prozess stagniert. Dies äußert sich durch eine mangelnde Selbstöffnung und Exploration. In der Vergangenheit war dies deutlich anders und ich strebe an, gemeinsam herauszufinden, welche Faktoren für diese Veränderung verantwortlich sein könnten. Ihre abwehrende Reaktion auf meine Fragen und ihre knappen Antworten schränken die Möglichkeiten der therapeutischen Arbeit ein.
Die Dringlichkeit, direkt in die Traumabearbeitung einzusteigen, weise ich erneut zurück, da dies ohne eine fundierte Klärung der therapeutischen Beziehung fruchtlos erscheinen würde. Ich frage mich, ob ihr Ehemann, der der Psychotherapie skeptisch gegenübersteht, einen prägnanten Einfluss auf ihre Motivation und Einstellungen ausübt.
Schließlich bitte ich die Patientin eindringlich, ein Emotionstagebuch zu führen und ihre Entspannungsübungen zu dokumentieren, um potenziell eine Grundlage für die weitere Therapie zu schaffen. Zusätzlich erwähnt sie, dass sie in letzter Zeit an Gewicht zugenommen hat, was sie auf unregelmäßige Essgewohnheiten zurückführt. Trotz bereits erhaltener Hinweise aus der Ernährungsberatung scheint ihr jedoch der Impuls zur Veränderung zu fehlen. Zudem diskutiere ich die Möglichkeit, dass ihr regelmäßiger Cannabiskonsum ihren Antrieb hemmt und sie dadurch Schwierigkeiten hat, gefasste Beschlüsse umzusetzen. Möglicherweise wird sie in naher Zukunft einen Auslassversuch aus dem Konsum erwägen, um ihre Situation neu zu evaluieren.
Die Patientin bewegt sich in einem komplexen Gefüge von inneren und äußeren Herausforderungen, das dringend einer klaren Struktur und gezielten therapeutischen Intervention bedarf. Durch ein einfühlsames und strukturiertes Vorgehen können wir gemeinsam nach Wegen suchen, um ihre individuellen Bedürfnisse zu erkennen und zu stärken.