| aidemia--modules-session_ideas_request | Ideen für eine psychotherapeutische Sitzung einbringen |
| Welche Länge (min) | 30 |
| Stimmung des Patienten | aidemia--modules-any_mood_stressed |
| Zustand des Patienten | Nicht spezifisch |
| Relevante Herausforderungen | Nichts Besonderes |
| Therapeutische Technik | Kognitive Verhaltenstherapie |
| Bewältigungstechniken anwenden | No particular |
| Engagement der Patienten | Neutral oder indifferent |
| Zuweisung von Patienten | Nichts Besonderes |
| Spezifische Denkweise | Keine besondere |
| Erforderliche Verhaltensänderung | Keine besondere |
| Andere Präferenzen |
Begrüßung und Setzen einer angenehmen Atmosphäre
Beginnen Sie die Sitzung mit einer freundlichen Begrüßung. Stellen Sie sicher, dass der Raum ruhig und komfortabel ist. Ein kurzes Gespräch über neutrale Themen (zum Beispiel das Wetter oder ein gemeinsames Interesse) kann helfen, die Stimmung zu lockern.
Ziele der Sitzung festlegen
Klären Sie gemeinsam mit dem Patienten, welche Ziele für die Sitzung festgelegt werden sollen. Dies kann auch einfach darin bestehen, die aktuelle Stimmung des Patienten zu reflektieren.
Offene Fragen stellen
Verwenden Sie offene Fragen, um mehr über die Ursachen des Stresslevels des Patienten zu erfahren. Beispiel: „Was geht Ihnen in letzter Zeit durch den Kopf?“ oder „Gibt es spezifische Situationen, die Ihnen Stress bereiten?“
Wahrnehmung des Stresses
Helfen Sie dem Patienten, seine Stresswahrnehmung zu erkennen. Führen Sie ihn durch eine kurze Übung, in der er seine Gedanken und körperlichen Empfindungen während stressiger Momente beschreibt.
Identifikation negativer Gedanken
Arbeiten Sie zusammen an der Identifikation und Benennung von negativen Gedankenmustern. Beispiel: „Welche Gedanken kommen Ihnen, wenn Sie an die stressige Situation denken?“
Herausforderung dieser Gedanken
Helfen Sie dem Patienten, die negativen Gedanken zu hinterfragen. Stellen Sie Fragen wie: „Was wäre ein alternativer Gedanke? Welche Beweise unterstützen oder widersprechen Ihrem aktuellen Gedanken?“
Positive Affirmationen
Schließen Sie diesen Teil ab, indem Sie den Patienten bitten, eine positive Affirmation oder einen alternativen Gedanken zu formulieren, den er in stressigen Situationen verwenden kann.
Zusammenfassen der Sitzung
Fassen Sie die wichtigsten Punkte der Sitzung zusammen. Betonen Sie positive Fortschritte und die Bedeutung, sich bewusst zu machen, wie Stress erlebt wird.
Hausaufgabe oder Reflexion
Geben Sie dem Patienten eine kleine Hausaufgabe mit. Z.B. könne er ein kurzes Stressprotokoll führen oder die positive Affirmation, die sie formuliert haben, einige Tage lang verwenden.
Verabschiedung
Beenden Sie die Sitzung mit einem positiven Ausblick. Ermutigen Sie den Patienten, über das Erlernte nachzudenken, und verabschieden Sie sich freundlich.
Diese Sitzung soll dem Patienten helfen, seine Stressoren besser zu verstehen und zu lernen, wie er mit ihnen umgehen kann. Durch kognitive Verfahren wird der Patient dazu angeregt, negative Denkmuster zu erkennen und adaptive Strategien zu entwickeln.