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Einen Text zur Analyse einfügenDer Patient hatte vor der Sitzung das Gutachten durch die Unfallversicherung geschickt. In der Sitzung wirkt der emotional stark beteiligt. Prinzipiell ist das Ergebnis des Gutachtens nicht ungünstig: er wird als 50 % arbeitsunfähig für seine aktuelle Tätigkeit eingeschätzt. Allerdings wird ihm eine Präsenzzeit von 100 % zugetraut. Das Gutachten beinhaltet einige grobe Fehler: die Neuropsychologie schließt eine Objektivierung der Belastbarkeitsminderung mit fadenscheinigen Gründen aus. Sie unternimmt nicht einmal den Versuch, das Leistungsniveau zum Zeitpunkt der Unversehrtheit einzuschätzen und macht so ausschließlich einen Vergleich mit der Normstichprobe, obwohl ein überdurchschnittliches Prämie des Leistungsniveau anzunehmen ist. Die Psychiaterin unterschätzt die psychosomatischen Auswirkungen durch die Überbelastung. Außerdem wird eine Addition der Defizite für die Einschätzung verneint. Der Patient wird sich rechtlichen Beistand holen, sobald eine Verfügung der Unfallversicherung vorliegt. Die Situation ist für ihn nicht Existenz bedrohlich, aber sehr ärgerlich und er möchte nicht verpassen, Die ihm zustehenden Entschädigungen zu bekommen. Die Integritätsentschädigung ist ebenfalls nur bei 30 % angesiedelt. Wir konnten das Thema der familiären Situation unter Gestaltung der Weihnachtsferien nur kurz besprechen. Er wird in den nächsten beiden Wochen intensiv eingebunden sein, da seit langem zum ersten Mal wieder die komplette Familie zu Hause ist. Darum vereinbaren wir den nächsten Termin trotz der anstehenden Themen erst für den 8. Januar.

Professionelle Analyse des Patientenberichts

Einleitung

Im Rahmen der Sitzung wurde das Gutachten der Unfallversicherung, welches der Patient im Vorfeld übermittelt hatte, eingehend betrachtet. Es zeigte sich eine deutliche emotionale Beteiligung des Patienten, die in den gesamten Verlauf der Sitzung hineinspielte.

Ergebnisse des Gutachtens

Das vorliegende Gutachten liefert grundsätzlich eine nicht negative Einschätzung des Gesundheitszustands des Patienten. Es wurde festgestellt, dass der Patient zu 50 % arbeitsunfähig für seine derzeitige Tätigkeit ist, jedoch wird ihm für die Teilnahme am Arbeitsleben eine Präsenzzeit von 100 % zugetraut.

Mängel im Gutachten

Trotz der positiven Aspekte beinhaltet das Gutachten einige wesentliche Mängel:

Rechtliche Schritte des Patienten

Der Patient plant, rechtlichen Beistand in Anspruch zu nehmen, sobald eine offizielle Verfügung von der Unfallversicherung vorliegt. Es ist anzumerken, dass die aktuelle Situation für ihn nicht existenzbedrohend ist, jedoch besteht eine berechtigte Verärgerung über die Umstände. Er möchte sicherstellen, dass er die ihm zustehenden Entschädigungszahlungen erhält.

Integritätsentschädigung

Zusätzlich zeigt das Gutachten in Bezug auf die Integritätsentschädigung ebenfalls Defizite: Diese wird lediglich mit 30 % angesetzt, was im Kontext der vorliegenden Beeinträchtigungen und des Leidensdrucks des Patienten nicht adäquat erscheint.

Familiäre Situation

Während der Sitzung konnte das Thema der familiären Situation nur oberflächlich behandelt werden, insbesondere im Hinblick auf die bevorstehenden Weihnachtsferien. Der Patient wird in den kommenden zwei Wochen intensiv in die Familienaktivitäten eingebunden sein, da die gesamte Familie nach längerer Zeit wieder zusammenkommt. Aus diesem Grund wurde der nächste Termin erst für den 8. Januar vereinbart, um den anstehenden Themen genügend Raum zu geben.

Fazit

Insgesamt zeigt die Analyse des Gutachtens, dass mehrere Faktoren nicht hinreichend berücksichtigt wurden, die für eine faire Bewertung der Situation des Patienten ausschlaggebend sind. Der Patient begegnet der Situation mit dem Wunsch nach Klarheit und Gerechtigkeit im Hinblick auf die ihm zustehenden Entschädigungen, und plant entsprechende rechtliche Schritte, um diesen Wunsch zu verwirklichen.